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Weltmissionssonntag

Sonntag der Weltmission 2019

Weltmissionssonntag
Weltmissionssonntag
Sa 5. Okt 2019
Pastor

Am 27. Oktober 2019 feiert die Kirche den Sonntag der Weltmission und sammelt Spenden.

In diesem Jahr ist die Schwerpunktregion für den Weltmissionssonntag Nordostindien.

Mehr als 200 indigene Völker leben hier, die im Aussehen und ihren kulturellen Praktiken eher an Chinesen, Mongolen oder Burmesen erinnern.

Der nordöstlichste Zipfel Indiens, „Seven Sisters“ genannt, liegt zwischen Bangladesch, China und Myanmar und umfasst sieben Bundesstaaten. In Deutschland ist die Region vor allem wegen des guten Tees bekannt, der in den Teegärten von Assam angebaut wird. Weniger bekannt ist Nordostindien für seine lebendige, missionarische Kirche, die seit ihren Anfängen vom Engagement der Laien lebt.

Die 46 Millionen Einwohner sind überwiegend Hindus und Muslime. Unter den 17 Prozent Christen bilden die „Tribals“, Angehörige indigener Stämme, die Mehrheit. In entlegenen Bergdörfern leben diese meist in großer Armut.

 Außerordentlicher Monat der Weltmission 2019

Als die Wahl auf Nordostindien fiel, war noch nicht bekannt, dass Papst Franziskus den Oktober 2019 zum Außerordentlichen Monat der Weltmission ausrufen und unter das Thema „Getauft und gesandt“ stellen würde. Doch Nordostindien ist wie kaum eine andere Region in Indien geeignet, die Botschaft von Papst Franziskus zu vermitteln.

Plakatmotiv zum Weltmissionssonntag 2019

Das Plakatmotiv zum Weltmissionssonntag 2019 setzt die Initiative des Papstes ins Bild. Das Foto entstand unmittelbar nach einer Wortgottesfeier in der kleinen Kirche im Dorf Rakso im Bundesstaat Arunachal Pradesh. Es zeigt junge Katholikinnen, die zur Volksgruppe der Nyishi gehören. Bis Ende der 1970er Jahre war Fremden die Einreise in die Himalaya-Region, die an China grenzt, strengstens verboten. Mission stand unter Strafe und erfolgte zunächst ausschließlich durch Laien. Heute treffen sich die katholischen Familien regelmäßig in privaten Häusern, um gemeinsam zu beten, begleitet und gestärkt durch die „Touring Sisters“. Das sind Ordensfrauen, die in die entlegenen Bergdörfer gehen und das einfache Leben der Menschen teilen.

Hintergrund: Weltmissionssonntag

Der Weltmissionssonntag ist die größte Solidaritätsaktion der Katholiken weltweit. Um die im 19. Jahrhundert entstandenen missionarischen Initiativen besser zu koordinieren, rief Papst Pius XI. 1926 erstmals den Weltmissionssonntag aus. Jedes Jahr wird seither in rund 100 Ländern für die soziale und pastorale Arbeit der katholischen Kirche in den 1.100 ärmsten Diözesen der Welt gesammelt.

Die Kollekte für die Weltmission ist am 27. Oktober 2019. Die zentralen Festlichkeiten finden in diesem Jahr im Erzbistum Bamberg statt. 

Quelle:
Pressemitteilung Missio Aachen und Missio München
In: Pfarrbriefservice.de